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Wir sind eine studentische Initiative, die gegründet wurde, nachdem wir Mitglieder das Seminar „Bildung für nachhaltige Entwicklung im internationalen Kontext“ besucht haben.

Wir möchten, dass das Thema Nachhaltigkeit genauso in die Lehrerbildung integriert wird, wie z.B. die Medienbildung. Wir wollen zum Thema Nachhaltigkeit informieren, sensibilisieren und auch durch Aktionen, die wir an der PH durchführen für mehr Nachhaltigkeit an der Hochschule selbst eintreten. So würden wir gerne die Thermobecher „KeepCup“ als Alternative zu den normalen Coffee-to-go-Bechern verkaufen und als ein anderes ehrgeiziges Ziel den Energieverbrauch der PH um 20% reduzieren.

Wir freuen uns über alle, die Ideen haben, sich einbringen möchten oder die wie wir andere einfach ein bisschen ins Grübeln bringen wollen.

Aktuelles:

Juni 2016

Tobi Rosswog war an der PH Ludwigsburg und hat in seinem Vortrag „Geldfrei(er) Leben“ zu einem Perspektivwechsel angeregt.

Und für alle die einen Selbstversuch wagen wollen, hier der Link zum „20-Tage-geldfreierleben“- Newsletter: http://geldfreierleben.de/

Tipps um in Ludwigsburg und Stuttgart geldfreier zu Leben findet ihr in dieser Präsentation!

ZukunftsPHähig in Madrid

x1O6gkZMdUIBfvSx2rv7K3KjIh867X6UbBa6qH2f5WoVom 10. bis zum 13. Juni war ein Teil der Gruppe ZukunftsPHähig in Madrid. Sie durften dort ihr Projekt „Handy weg für ’nen guten Zweck“ vorstellen. Während zweieinhalb Monaten informierte ZukunftsPHähig auf dem Campus, über das Internet und die lokale Presse über die Problematik der Edelmetalle in Elektrogeräten wie zum Beispiel Handys und stellte Sammelboxen für gespendete Handys bereit. Über 200 Handys wurden so auf LK62nX6hx4unUXxEVF7pw9myMCnz-LcCQYU0VUKsOD0dem Campus der PH, sowie der Stadt Ludwigsburg und der Filmakademie gesammelt. Diese Handys wurden dann an die Wilhelma Stuttgart gespendet, welche diese für ein Berggorilla Schutzprojekt im Nationalpark Virunga im Kongo weiterreichte. Der Erlös der recycelten Handys kam daher direkt der Region zu Gute, welche für den Abbau derselben so sehr bluten muss. Dieses Projekt wurde vom europaweiten Programm „LUCES – Lichter für ein globales Weltbürgertum“ gefördert und finanziert. Gruppen aus ganz Europa kamen nach Madrid, um im Rahmen dieses Programms ihre eigenen, ganz unterschiedlichen Projekte vorzustellen. Themen waren neben dem Umweltschutz, auch die Gerechtigkeit, Menschenrechte und Gleichheit. Es war hochinteressant, was für Ideen die Schüler aus anderen Ländern hatten!

QmCsgq_vUgdNQGstAwgvMg1YbJS__I-_UrqFImOwQ5sZusätzlich zur LUCES-Konferenz hat ZukunftsPHähig natürlich die freien Stunden genutzt, das schöne Madrid anzusehen. Madrid hat wirklich sehr gut gefallen! Die Stadt hat einige wunderschöne Paläste und tolle Viertel mit Künstlern, Cafés und alten Häusern. Abseits von allen touristischen Wegen kann man viele kleine Schätze finden. Dieser Aufenthalt war für die Gruppenmitglieder sehr bereichernd und es geht ein großer Dank an Alle, welche mit dem Spenden ihrer Handys dazu beigetragen haben!!